Für Feste & Schausteller
Kassenpflicht 2027 für Feste,
Festwirte & Schausteller
An wenigen Tagen hohe Bargeldumsätze: Ab 2027 sollen Festwirte und Budenbetreiber über 100.000 € eine elektronische Kasse brauchen – samt Bußgeldern bis 25.000 €. Prüfen Sie in zwei Minuten, was für Sie gilt.
Sind Sie von der Kassenpflicht 2027 betroffen?
Zwei Fragen, sofort Klarheit – ohne Anmeldung, ohne Eingabe von Daten.
1Liegt Ihr Jahresumsatz über 100.000 €?
2Nehmen Sie vor Ort Bargeld an?
Ab 2027 brauchen Sie eine elektronische Kasse
Über 100.000 € mit Barumsätzen heißt: TSE-Pflicht ab 2027 – und die Umstellung braucht Vorlauf. Die gute Nachricht: Es gibt einen Weg ohne teure Kassenhardware. Klären Sie Ihren Fall in einem kostenlosen Gespräch.
Kostenloses Erstgespräch sichern Bußgelder & FristenOhne Bargeld sparen Sie sich die teure Kasse
Wer rein digital kassiert, braucht keine TSE und keine Kassenhardware. Damit das rechtssicher läuft, müssen ein paar Dinge stimmen – wie, zeigen wir Ihnen im kostenlosen Gespräch.
Kostenloses Erstgespräch sichern So funktioniert'sKnapp unter der Grenze? Das ändert sich schnell
Unter 100.000 € bleibt die offene Ladenkasse vorerst erlaubt. Aber ein gutes Jahr – und die Grenze ist gerissen. Eine Ausweitung wird zudem bereits geprüft. Lassen Sie Ihre Lage einmal kostenlos einordnen.
Kostenlos absichernIn 15 Minuten wissen Sie, woran Sie sind
Kein Problem – in einem kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob und wie Sie betroffen sind. Unverbindlich.
Kostenloses Erstgespräch sichernUnverbindliche Ersteinschätzung – ersetzt keine Steuerberatung.
Warum das zählt
Warum das für Festwirte zählt
Bußgeld bis 25.000 €
Wer ab 2027 trotz Pflicht ohne konforme Kasse kassiert, riskiert empfindliche Bußgelder.
Grenze schnell erreicht
An wenigen Festtagen kommen hohe Bargeldumsätze zusammen – die 100.000-€-Grenze ist oft überschritten.
Mobil & ohne Strom
Wechselnde Standorte, oft kein Stromanschluss: Die Lösung muss akkubetrieben und ohne Schulung bedienbar sein.
Erreiche ich als Festwirt die 100.000-€-Grenze?
Oft ja. Festwirte, Bewirtungs- und Budenbetriebe machen an wenigen Tagen hohe Bargeldumsätze – die Grenze ist schnell überschritten. Wer heute mit Geldkassette arbeitet, müsste ab 2027 voraussichtlich umstellen.
Mehr als Pflicht
Mobil, akkubetrieben, mehrgerätefähig – ideal fürs Fest
SoftPOS – Karten aufs Handy
Kartenzahlung am Stand direkt auf dem Android-Handy, ohne extra Lesegerät.
Mobil & akkubetrieben
Funktioniert auch ohne Stromanschluss am wechselnden Standort.
Mehrere Stände, ein System
Bestellannahme an mehreren Verkaufsstellen gleichzeitig.
Self-Ordering bei Andrang
Gäste bestellen per QR selbst – kürzere Schlangen bei Stoßzeiten.
Praktisch gefragt
Brauche ich Geräte? Was kostet das?
Müssen wir Geräte kaufen?
Nein – Handy oder Tablet genügt. Mit SoftPOS sogar Kartenzahlung ohne Lesegerät.
Was kostet das?
Planbare monatliche Gebühr statt teurer Festkasse. Genau klären wir es kostenlos.
Geht das ohne Strom & WLAN?
Ja – akkubetrieben und offline-fähig; die Synchronisation erfolgt später automatisch.
Häufige Fragen
Sind Festwirte und Budenbetreiber von der Kassenpflicht 2027 betroffen?
Sehr wahrscheinlich ja. Festwirte, Bewirtungs- und Budenbetriebe machen an wenigen Tagen oft hohe Bargeldumsätze – die 100.000-Euro-Grenze ist hier schnell erreicht oder überschritten. Wer heute mit offener Ladenkasse arbeitet, müsste ab 2027 voraussichtlich umstellen.
Gibt es eine Ausnahme für Volksfeste und reisende Betriebe?
Das ist nicht entschieden. Verbände verweisen auf das Reisegewerbe und auf Österreich, wo es solche Ausnahmen gibt. Belastbar ist das bislang nicht – man sollte sicherheitshalber so planen, als käme die Pflicht.
Welche Kasse funktioniert auf dem Fest ohne Stromanschluss?
Eine akkubetriebene Cloud-Kasse auf Tablet oder Smartphone, die auch offline weiterläuft und an mehreren Ständen gleichzeitig genutzt werden kann. Klassische stationäre Kassensysteme sind dafür ungeeignet.
Kann ich am Feststand Kartenzahlung anbieten?
Ja. Mit SoftPOS nehmen Sie Karten direkt auf dem Android-Smartphone an – ohne extra Lesegerät. Auch Apple Pay, Google Pay und PayPal sind möglich.